Die Gefahr der Künstlichen Süssmittel

CocaCola

http://www.youtube.com/watch?v=mRebmZJRUI0

Ein Video mit Zusammenschnitten aus dem Film “Sweet Misery, A Poisoned World”.Er klärt über die Wirkung und Gefahren vom weit verbreiteten Süßstoff “Aspartam” auf, der zum Beispiel oft in Cola oder Kaugummis, enthalten ist.

Die Macht der Pharmaindustrie!!!

Wenn “ZUCKERFREI” auf der Packung steht, dann denken Sie nicht mal darüber nach, es zu konsumieren!

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)
Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf
die Menschheit losgelassen worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht.
Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!

  • Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
  • Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
  • Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer
  • normalen Cola?

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden,
Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie,
Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen,
Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90
weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Lesen sie weiter!


Nebenwirkungen von Aspartam

Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der
amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen,
Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs
(nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens,
Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische
Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer
Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne,
Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme,
Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung,
Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe,
Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und
Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden,
Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder
einfach E951
ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische
Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die
200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei
Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu
Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in
mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma
“Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und
L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die
amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten
Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch
genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst
AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor,
Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in
seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol
(10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit
Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an
dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das
auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper
an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a.
verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit

Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein. Außerdem
verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten
Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen
führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für
Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen
Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen
festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie
Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu
90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere
akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-
Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere
hohe Konzentra- tionen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist
jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht
alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten
Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam
und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen
werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS,
ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie,
Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen
Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren
Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem
da nur schlecht werden Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens
genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum
eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz
besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen.

In normalenalkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol
dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in
Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin
zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch
beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird.
Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam
zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme
Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and
Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel
freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness),
mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte
Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den
Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd
(Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).
Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht
abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre
Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen
eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen
extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche
akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes
Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis
von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit,
Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel),
Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten,
Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene

Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyde ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau
von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne
Kommentar.
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein
bekannt ist!

Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in
der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die
meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-
Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz
durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die
Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden
sowie
der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen
und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests
gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle
Behörden bewußt falsch informiert wurden.
Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als
potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!”
Die Aspartam Krankheit

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie
Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren
aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende
Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu
Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im
Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer
Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple
Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung
handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur
Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsilight
Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden
somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.
Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache
der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies
kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die
Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber
die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als
die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre
Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung
sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen,
Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen,
Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes
Sehen, Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun
auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen
könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle
regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light – plötzlich die Diagnose Multiple
Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden.
Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen.
Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz
ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen
der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in
der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von
Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche
Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu
epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten
Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde
ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn
außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die
Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere
Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun
kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem
kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum
fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den
Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur
Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.
Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin
Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die
Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der
Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose
Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die
Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die
Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in
einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von
der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung –
vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam
das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen
Krankheit nach dem Irakkrieg “Desert Storm”.

Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch
gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen
arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand
man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte.
Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin
verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum
kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um
die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu
schützen.
Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei,
indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam
zu konsumieren!

Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?
75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart
schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung
verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.
Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in
einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser
Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn
Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der
Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein
gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und
Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite
auslösen.
5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%,
reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50%
geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser,
wie Sie sollten?

Schaurig lustig: Coca Cola – in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen
zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der
Straße zu entfernen.

Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose
Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses “wahre Wundermittel” eine
Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt
Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange
eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben.
Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie
eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine
rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes
Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren
Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie
und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist,
entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um
eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.

Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu
lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.
Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren PHWert
ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst
auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg
der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat)
transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien
gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig
Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!
Bleibt nur noch die Frage offen:
Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?
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Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
“Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?”.
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:
“Die Menschen denken einfach nicht!”