Bio Identische Hormone

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Information über BIO IDENTISCHE HORMONE

http://www.menocare.de/wechseljahre/3-hormontest

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Immer mehr Babyboomers werden alt und wollen jung bleiben. Die natürlichen BIO-IDENTISCHEN HORMONE sind ein echtes Mittel um dieses Ziel zu erreichen. Ich persönlicih kenne etliche Frauen und Männer, die diesen Weg der Jungendlichkeit mit Erfolg gehen. Viele Frauen haben mir in den letzten Jahren gedankt, dass ich ihnen diese Information gegeben habe. Sie seinen jung geblieben. Empfehlenswert ist das Buch von Suzanne Somers bei Amazon.de zu finden.


Segen und Enttäuschungen einer Hormonbehandlung in den Wechseljahren
von Dr. Volker Rimkus
Mehr Info unter: www.rimkus.info
http://www.dr.rimkus.ike.de/cgi-bin/show/show.pl?page=wir_beruns
E-mail: Dr.Volker@Rimkus.info
Fax: +49 (0) 4349 – 90 99 25aus dem Magazin http://www.rainbow-spirit.de/Magazin_04/inhalt.html

62 VISIONEN 2/04 ONE Spirit special Festivalinfos: www.rainbow-spirit.de, Tel. 07221-9964950

Gesundheit – Körperliches Erblühen
In einem Punkt sind sich Mystiker verschiedener Traditionen einig:

Unser Körper ist unser Tempel, den es gilt zu hegen und pflegen und zu fördern, wie es nur möglich ist.

Der Körper ist ein kostbares Geschenk, mit dessen Hilfe wir wahrnehmen können, dass wir sind – nicht der Körper, aber er ist unsere Heimstätte, ein Medium, ein Gefäß. Er bietet uns die Möglichkeit heraus zu finden, wer wir wirklich sind, was mir das größte Glück ist.

Als mir vor gut einem Jahr das Buch „Der Mann im Wechsel seiner Jahre –
Lebenslust statt Lebensfrust im Alter“ von Dr. Volker Rimkus „in die Hände fiel“, fühlte ich mich sofort angesprochen und hatte das Gefühl: „Das ist für mich stimmig, das entspricht – was den Körper angeht – der Wahrheit für mich!“

Seit einem Jahr nehme ich nun die von Dr. Rimkus empfohlenen körperidentischen Hormone Östrogen und Progesteron – und ich kann nur sagen: Sehr empfehlenswert!
Ich fühle mich jetzt, mit 50 Jahren, körperlich gut wie selten im Leben.
In meinem persönlichen Sprachgebrauch nenne ich diese Hormone „Erblühungs- Hormone“, denn das ist genau, was sie bewirken.

Das Erstaunliche ist: Der Körper, oder besser gesagt, jede einzelne Körperzelle, verliert im Alter nicht die Fähigkeit zu erblühen, d.h. vor Gesundheit zu erstrahlen, sondern es wird mit zunehmendem Alter „nur“ die Hormonproduktion, die dieses Erblühen anregt, heruntergefahren – warum auch immer die Natur das so eingerichtet hat!
(Dr. Rimkus liefert in seinem Buch dafür ein Erklärungsmodell: Im Laufe der Entwicklungsgeschichte war es für die menschliche Rasse günstiger, wenn die „Attraktivität“ – und damit ihre Chance auf Fortpflanzung – bei älteren Individuen eingeschränkt wurde. Erreicht wurde dies eben durch den Rückgang der Produktion der „Erblühungs-Hormone“ Östrogen und Progesteron.)

Mit der Einnahme gerade dieser – körperidentischen – Hormone wird dem körperlichen Abbau im Alter entgegen gearbeitet, was durchaus eine spirituelle Diension hat, denn weitgehend frei von körperlichen Beschwerden und Unpässlichkeiten, fällt es einfacher, den Fokus und die Aufmerksamkeit auf das zu richten, worum es wirklich geht, nämlich heraus zu finden, wer ich bin, jenseits meines Körpers, meiner Gedanken, Gefühle, Erfahrungen und Sinneswahrnehmungen. Ich sehe Schmerzen und Krankheit weiterhin
als natürlichen Teil des Lebens an, die sich – wenn es so vorbestimmt ist – auch nicht vermeiden lassen und als Chance zu mehr Bewusstheit genutzt werden können. Gleichzeitig stimmt es für mich aber, meinem Körper die optimale Förderung zuteil werden zu lassen, die ich jetzt – neben gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung – in der Hormontherapie mit körperidentischen Hormonen sehe.
Textschnitt….
Auch dieses Kunststück gelang, und somit hatte dann die kleine Außenseitergruppe von Forschern die wichtigsten Voraussetzungen für das „große Experiment“ geschaffen.
Man konnte beginnen Idealwerte zu erarbeiten, die es anzustreben galt. Das war leicht, denn als Vorbild konnten alle jungen erwachsenen Männer und Frauen dienen, denn genau den Lebensabschnitt des jungen Erwachsenen in seiner „vollen Blüte“ wollte man ja versuchen zu verlängern. Es ist bekanntermaßen ein Lebensabschnitt, der von allgemeinem Wohlbefinden geprägt ist und in dem Krankheiten, oder gar gut- oder bösartige
Tumore, eher die seltene Ausnahme sind. So brauchte man von vornherein nicht zu befürchten, dass es eine Risikoerhöhung für Krankheiten und Tumore geben könnte!
Da aber – wenn auch sehr selten! – in diesem Lebensabschnitt Tumore und Krankheiten vorkommen, kann man leider nicht davon ausgehen, dass durch die Behandlung mit körperidentischen Hormonen automatisch alle Krankheiten und der Alterskrebs auf ewig besiegt sind.
Man muss die Hormonwerte der alternden Menschen – Frauen und Männer gleichwohl – erfassen und diese mit den Idealwerten der jungen Erwachsenen vergleichen. Findet man deutliche Abweichungen, die in der Regel im Alter nach unten gerichtet sind, dann füllt man einfach diese Defizite mit genau der Substanz auf, deren Mangel man gemessen hat. Natürlich nur so lange, bis der Idealhormonspiegel erreicht ist.

Bei der Therapie mit körperidentischen Hormonen– in der richtigen Dosierung – stellten sich tatsächlich, wie man anfangs nur zu hoffen wagte, regelrechte Wunder ein, was die Wiedererlangung verloren geglaubter Lebenslust, Lebensqualität und Gesundheit betraf.
Damit war man der Verwirklichung des Traums und Wunsches der Menschen,
auch im Alter gesund und glücklich zu sein, schon sehr viel näher gekommen. Die Resultate, die durch eine Behandlung mit körperidentischen Hormonen erzielt werden, sind denen der Behandlung mit unphysiologischen „Konkurrenzprodukten“ bei weitem überlegen.

Viele Beschwerden und Unpässlichkeiten können vermieden werden,
wenn Mann oder Frau sich schon relativ früh (im Alter zwischen 40 und 50 Jahren) für einen Behandlungsversuch entscheiden kann.
Wenn man die aufgelistete Vielfalt und Bedeutung der Wirkungsspektren der beiden Hormone Östradiol und Progesteron betrachtet, so interessiert natürlich die Frage, welch ein Symptombild durch den Hormonmangel bei Männern und Frauen daraus resultiert.
Das wären dann die typischen sog. Wechseljahrbeschwerden, die
trotz ihrer Schwere und Bedeutung keine wirklichen Krankheiten sind, weil sie durch rechtzeitigen Ausgleich des Mangels – langsam aber sicher – wieder zurückgedrängt werden können. Nur wenn diese Symptomatik lange unbehandelt bleibt, entwickeln sich daraus die bekannten Alterskrankheiten, wie Osteoporose, Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Altersdemenz und vieles mehr. Es sollte demnach möglich sein, durch rechtzeitige Intervention derartige Spätfolgen zu verhindern .

Bei Frauen ist der Beginn des Hormonmangels gekennzeichnet durch das Ausbleiben der Menstruationsblutungen und das Fehlen von Ovulationen (Eisprüngen). Da der Mann leider nicht über einen für ihn frühzeitig erkennbaren Marker verfügt, der seinen Hormonabfall erkennbar macht, dauert es erfahrungsgemäß bis zur Summierung seiner Beschwerden, ehe ihm vielleicht klar wird, dass auch er seine Wechseljahre erreicht hat. Leider hat ein Mann dann schon oft einen erheblichen Teil seiner Vitalität, manchmal sogar unwiederbringlich, eingebüsst.

Hier die herkömmlichen Symptome von Hormonverlusst:
· Psychisch / psycho-somatisch
· Psychasthenie – Depression
· Hitzewallungen
· Schweißausbrüche
· Leistungsverminderung
· Selbstwertminderung
· Arbeitsunlust (Frührentner!)
· Schlafstörungen
· Libido/Potenzstörungen
· Gedächtnisstörungen
· Kopfschmerzen
· vorwiegend somatisch
· Kardiale Symptome (A. pectoris)
· Haarausfall
· Nykturie (Prostata)
· Fettsucht
· Gelenke/Bandscheiben
· Belastungsdyspnoe
· Haut/Schleimhautatrophie
· Sehstörungen
· Osteoporose
Es müsste ja eigentlich ganz logisch sein, dass eine derart erfolgreiche Behandlung, wie die mit körperidentischen Hormonen, sich wie ein Lauffeuer auf dem ganzen Erdball
in Windeseile verbreiten würde. Denn eine Behandlung von solch bedeutender Wichtigkeit ohne Nebenwirkungen – das ist doch ideal! Nebenwirkungen können sich nicht einstellen, weil man mit den Originalhormonen etwas in der Therapie Altbewährtes (in der langen Zeit der Entwicklungsgeschichte des Menschen ideal angepasst!)
verwendet.
Es konnte dann nur eine Wirkung geben, nämlich die erwünschte – oder
eventuell eine Enttäuschung herauskommen, wenn etwas falsch gemacht wird, z.B. bei der Dosierung. Mögliche Nebenwirkungen dieser Naturhormone sind in den vielen Millionen von Jahren, in denen die Natur diese Hormone bei Menschen – und vielen Säugetierarten – „getestet hat“, längst eliminiert!

Warum ist diese Behandlungsform nicht bei jedem Haus- oder Facharzt möglich?
Warum haben Sie, lieber Leser oder liebe Leserin, noch nichts von einer derartigen „wundersamen“ Behandlung gehört?
Ihnen werden in neuester Zeit Warnungen vor „Hormonen“ wegen der vielen schweren Nebenwirkungen von allen Seiten aufgetischt, unsere „Wissenschaftlern“ raten zunehmend und leidenschaftlich von der Anwendung von Hormonen, besonders von Östrogen, ab! Auf der anderen Seite werden Sie aber auch wiederum dazu ermuntert, ganz „vorsichtig“ – und nur für eine möglichst kurze Dauer – weiter die angebotenen
„Hormone“ einzunehmen, als sei deren Schädlichkeit nun doch nicht erwiesen. Wie können wir diesen Zwiespalt deuten?

Nun, wenn Sie diesen Artikel bisher aufmerksam gelesen haben, werden Ihnen die Zusammenhänge langsam klar werden und Sie können sich selbst ein Bild machen! Inzwischen lässt es sich nicht mehr verschweigen, dass der Weg mit hormonähnlichen Chemikalien ein falscher war.
Es fällt unseren Wissenschaftlern leider sehr schwer, Irrtümer öffentlich einzugestehen. Man müsste ja nun auch zugeben, dass es schon ganz von Anfang an einen anderen – den richtigen – Weg gegeben hätte! Man müsste eingestehen, dass man die Namen der Originale fälschlich den Imitaten mit auf den unheilvollen Weg gegeben hat. Warum unsere Wissenschaftler aber gleich am Anfang einen Umweg um die Naturhormone gemacht haben, sollten sie selber der Menschheit erklären.
Inzwischen ist aber das Kind „Hormonbehandlung“ in einen sehr tiefen Brunnen gefallen!
Nach den herben Enttäuschungen, die die armen Frauen im festen Glauben an alle Versprechungen der Wissenschaft hinnehmen mussten und dieses Vertrauen, statt mit mehr Lebenslust und besserer Altersgesundheit, mit vermehrter Krankheit, Altersverfall
und Tumorwachstum bezahlen mussten, ist ihre Bereitschaft, noch einen zweiten Versuch – diesmal mit wirklichen, weil körperidentischen Hormonen – zu starten, verständlicherweise fast erloschen.

Dabei sollten die Frauen aber bedenken, dass sich diesmal ihre Zweifel und die Skepsis gegen die Jahrtausende alte Evolution richten. Solch ein Verhalten wäre vergleichbar mit einer Hausfrau, die den Empfehlungen von wissenschaftlichen Gärtnern anfangs folgte, ihre Blumen auf der Fensterbank mit Urin oder gar Benzin zu gießen, und dabei mit
ansehen musste, dass sie ihre Blumen ruiniert hat und mit ihrem Vertrauen hereingefallen ist. Alle Blumen welkten viel schneller, als wenn sie gar nicht gegossen worden wären! Enttäuscht richtet sie jetzt ihre kepsis sogar gegen reines Wasser aus der Regentonne! Die Hausfrau beschließt, alle Blumen einfach nicht mehr zu gießen, denn es sei doch wohl ein Naturgesetz, dass es auf der Fensterbank nicht regnet! Der Tod durch
Vertrocknen sei für Blumen auf einer Fensterbank wohl unabwendbar! Wirklich?
Wir sollten sicher nicht in Untätigkeit und Enttäuschung verharren! Ich wünschte mir, dass die betroffenen Frauen nun Ausschau nach den leider noch sehr wenigen Ärzten halten, die mit ihrer Behandlung ausschließlich den Vorgaben der Natur folgen – und körperidentische Hormone verschreiben2 –, und dann mit ihren Patientinnen gemeinsam
Wunder erleben dürfen, die Arzt und Patientin nicht gewagt hätten zu erhoffen – plötzlich sind sie Zeugen eines körperlichen Erblühens und des damit verbundenen Glücklichseins!

Wir sollten sogar einen Schritt weiter gehen: Was nützt es, wenn nur Frauen in ihrer zweiten Lebenshälfte wieder neue Kräfte verspüren, körperlich erblühen und „in ihrer Power sind“, aber ihre Partner den vom Schicksal vorbestimmten Weg (wirklich?)körperlich abwärts in Richtung „zu Erde wirst Du werden“ ohne Behandlu ng gehen?Wir sollten schnellstmöglich auch den Männern dieser Welt die gleichen Chancen geben, sich auch ein kleines Stück Gesundheit, Wohlbefinden, Lebensqualität – die durchausdarin bestehen kann, ihre Spiritualität zu leben – zu erhalten oder gar zurück zuholen. Und zwar nicht erst, wenn der größere Teil der Vitalität schon un wiederbringlich verloren ist!
Nur für Männer wird es leider ungleich schwerer, eine n Arzt zu finden, der sie auf diesem Weg schon sachkundig begleiten kann. Aber, man kann sich doch einfach einmal umhören! Es gibt sie nämlich schon, die olchermaßen erfolgreich behandelten Männer! Und diese verraten gern die Adresse ihrer Ärzte!3 Leider werden diese Ärzte aber nicht etwa von der offiziellen Wissenschaft unterstützt, sondern in ihrer Arbeit behindert, wo es nur geht. Das ist leider auch einer der Gründe, warum solche Ärzte noch sehr selten zu finden sind .Auch wenn die Methode, dem menschlichen Körper die wichtigen Hormone Östrogen (das wirkliche Hormon und nicht ein„ Östrogen“ genanntes Imitat!) und Progesteron zuzuführen, eigentlich so alt ist wie die Menschheit selber, so ist sie für viele Betroffene und unsere Wissenschaftler neu, im Sinne von unbekannt. Diese Hormone wurden eben bislang nur von einer kleinen Randgruppe von Ärzten für die Behandlung der männlichen und weiblichen Wechseljahre höchst erfolgreich angewendet. Müssen die betroffenen Männer und Frauen so lange warten, bis diejenigen Ärzte und Wissenschaftler
ausgestorben sind, die mit ihrer Behandlung in die vollkommen falsche
Richtung gegangen sind? Das wäre schade! Wie steht es nun mit der Unsterblichkeit
und der ewigen Jugend? Können wir sie mit der Einnahme von Naturhormonen tatsächlich erreichen? – Sicherlich nicht!
Aber wir sind unserem Ziel, auch im Alter unser Leben
körperlich und geistig gesund zu genießen, ein gutes Stück näher gekommen.
Einige der bekanntesten Wirkungen des biologischen (weil körperidentischen) Hormons Östradiol:
• „fängt“ freie Radikale ab
• eliminiert fehlgebildete
(also potentielle Krebs-) Zellen
• Schutz des Herz- / Kreislaufsystems
• fördert Aufbau von Kollagen und Knochen
• Stimulation des Wachstums des Kopfhaarkleides
• erhält Libido und Potenz
• wichtiges Fortpflanzungshormon
• erhält die physiologische Hirnfunktion
• Schutz vor seniler Demenz (Alzheimer)
• Schutzmantel der Hirnzellen
• Schutz vor grauem Star (Augen)
• Haut- und Schleimhautschutz
• verhindert genitale Schrumpfung
• Erhalt der Hörfähigkeit im Alter
• Schutz vor Altersdepression
• Regulierung des Fettstoffwechsels
• Steuerung der Körpertemperatur
• und noch sehr vieles mehr!

Einige der bislang bekannten Wirkungen des biologischen Hormons Progesteron:

• bereitet die Gebärmutter auf den Empfang des Embryos vor
• mobilisiert Energie aus Fett
• Förderung der Wasserausscheidung
• antidepressive Wirkung
• Unterstützt die Schilddrüse
• antithrombotische Wirkung
• stabilisiert Zink und Kupfer
• fördert Kollagen und Knochen
• Schutz der Nervenstränge
• wirkt schmerzlindernd
• bremst das Wachstum der Prostata
• Stimulation des Wachstums der Kopfhaare
• wichtig für die Immunabwehr
• Schutz vor Altersdiabetes
• Stimulans von Libido und Potenz
• schützt den Embryo im Mutterleib
• Vorhormon für alle Hormone der Nebennierenrinde
• physiologischer Cholesterinsenker

Die Erfahrung lehrt uns, dass unser Körper dennoch sterblich geblieben ist – natürlich!
Aber es ist schon allein ein großer Gewinn, wenn wir die Leiden und Gebrechlichkeiten der zweiten Lebenshälfte abmildern können und statt Lebensfrust etwas mehr Lebenslust im Alter gewinnen, so, wie ich es in einem Buch „Der Mann im Wechsel seiner Jahre – Lebenslust statt Lebensfrust im Alter“ beschreibe. (Verlag Arche Noah, ISBN: 3-931721-43-4)

Wir sind trotz dieser Einschränkung ziemlich weit vorangekommen – besonders wenn wir unserer inneren Stimme folgen und nicht blind „Wissenschaftlern“ und Ärzten“ vertrauen, die in Bezug, was sie „Hormontherapie“ nennen, auf einen Irrweg geraten sind! Uns stehen Möglichkeiten zur Verfügung, die die meisten Menschen nicht einmal vermuten! Mit der nötigen Bewusstheit und dem geschärften
Blick für die wirklichen Zusammenhänge betrieben, wird eine Hormonbehandlung in den Wechseljahren nicht zu einer Enttäuschung, sondern zu einem Segen und bietet die Möglichkeit, wirklich Verantwortung für die eigene Gesundheit auch im
Alter zu übernehmen!

Mehr Info unter: www.rimkus.info
E-mail: Dr.Volker@Rimkus.info
Fax: +49 (0) 4349 – 90 99 25

Anmerkungen:
Für alle, die chemisch interessiert sind und es genauer wissen wollen: In dem Sud der wilden Yamswurzel ist die Substanz Diosgenin. Durch Verkürzung der Endkette an diesem Molekül erreichte der Chemiker Russel Marker die Umwandlung in körperidentisches Progesteron.

Unser Körper macht aus Progesteron alle folgenden Hormone, wie in Abb. 1 schematisch dargestellt ist. Und genauso kann ein guter Chemiker, den Vorgaben der Natur folgend, in seinem Labor die Hormone der Peripherie, also auch Östradiol und sogar Testosteron in menschenidentischen Molekülen herstellen.

Es sind somit also, wenn wir es ganz genau sagen wollen, semi-synthetische, aus dem Sud der wilden Yamswurzel gewonnene, naturidentische (also natürliche!) Hormone. Der Körper kann diese dann nicht von den selbst produzierten Hormonen unterscheiden und deshalb können bei der richtigen Dosierung keine negativen Nebenwirkungen auftreten.

Die körperidentischen Hormone Östrogen und Progesteron können bezogen werden über die:

Receptura
Pharmaproduktion,
„Struwwelpeter-Apotheke“,
Frankfurt am Main, 069-133844-0 Fax -10
oder 069-9203940 Fax -94-66,

E-Mail: info@struwwelpeter-online.de

Weitere Webseiten:

http://www.menocare.de/wechseljahre/hormontest